Die aktuelle Erdbebennorm beruht auf einer adressgenauen Berechnung der Erdbebengefährdung am Standort. So soll sich der Entwurf genauer an die Baugrundverhältnisse anpassen.
Die wichtigsten Änderungen
- Nutzung adressgenauer Erdbebengefährdungskarten
- Unterschiedliche Bemessungsklassen je nach Gebäudehöhe
- Größeres Gewicht der Baugrunduntersuchung im Entwurf
- Strengere Konstruktionsregeln
Richtig angewandt verbessern die neuen Regeln die Erdbebensicherheit von Gebäuden deutlich. Deshalb ist die Überwachung der Ausführung auf der Baustelle ebenso entscheidend wie der Entwurf.